Braunschweig. Tausende Musikfreunde kamen zu beiden Events. Doch die Braunschweiger Geschichte ist zunächst auserzählt. Wir sprechen mit dem Veranstalter über die Gründe.

Nach nur zwei Ausgaben verlässt das „NDR2 Springside-Festival“ die Volkswagen-Halle und Braunschweig. Am Samstag, 10. Mai 2025, soll es die dritte Auflage des Musikevents geben – allerdings in der Lokhalle in Göttingen.

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Bei zwei Veranstaltungen 2023 und 2024 standen unter anderem Álvaro Soler, Nico Santos, Lost Frequencies und Fritz Kalkbrenner in der Löwenstadt auf der Bühne. Den ganz großen Durchbruch erlebte die von Volkswagen Financial Services gesponserte Musikveranstaltung in Braunschweig allerdings nicht. Offiziell besuchten 4500 Menschen die Premiere im Vorjahr, in diesem Jahr waren es nur 3500 Zuschauer. Platz wäre für mehr als 6000 Musikfreunde gewesen. Trotzdem gehörte die Veranstaltung, die mit ihren frühen Terminen eine Art Opener der Festivalsaison ist, zu den größten Musikfestivals Braunschweigs.

Bildergalerie: So bunt war das Springside-Festival in Braunschweig

3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © FMN | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad.
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3500 Zuschauer waren beim Springside-Festival in Braunschweig dabei und verfolgten die Auftritte von Lost Frequencies, Fritz Kalkbrenner, Ásdís und Kamrad. © Rüdiger Knuth | Rüdiger Knuth
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Applaus-Veranstalter: kein definitives Aus für Braunschweig

Veranstalter bleiben auch am neuen Ort in Südniedersachsen die Braunschweiger Applaus-Kulturproduktionen. „Göttingen hat sich in den zurückliegenden Monaten extrem um uns bemüht und Sponsoren zusammengetrommelt“, berichtet Geschäftsführer Paul Kunze. Seit dem Aus des NDR-Soundcheck-Festivals im Jahr 2019 gibt es keinen aädquaten Nachfolger. Jetzt für die Stundentenstadt die Wende. „Wir haben zunächst auch überlegt, ob wir zwei Standorte bespielen können, dann uns nach der Ausgabe in diesem Jahr in Braunschweig allerdings entschieden, nur nach Göttingen zu gehen.“ Allerdings wollen sich die Veranstalter „von Jahr zu Jahr neu orientieren“ – ein endgültiges Aus für Braunschweig gibt es also noch nicht.

Ein neues Indoor-Festival dieser Art soll es in Braunschweig von Seiten der Applaus-Kulturproduktionen im nächsten Jahr nicht geben. „Das wäre zu knapp“, sagt Kunze. Aber der umtriebiege Veranstalter hat ein ganze Menge an Ideen, „die zu gegebener Zeit bekanntgegeben werden“.

Der Vorverkauf für die Show in Göttingen läuft schon. Karten kosten 61,50 Euro. Einige Hundert Tickets seien bereits verkauft. Auch die ersten beiden Künstlerverträge seien schon trocken.

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