Helmstedt. Ein Umfängliches Geständnis und eine positive Sozialprognose bewahren eine 56-Jährige vor der Haft. Sie hatte sich des Betrugs schuldig gemacht.

Zwei Jahre Haft, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden – so lautet das Urteil wegen schweren Betruges und Subventionsbetrug in insgesamt 39 Fällen gegen eine 56-Jährige, die einst in Helmstedt einen Pflegedienst betrieben hatte. Der gegenüber Krankenkassen und dem Landkreis Helmstedt verursachte Gesamtschaden beläuft sich auf 438.000 Euro.