Braunschweig. Die Polizei überarbeitet die Sperrbezirksverordnung – ein sehr aufwendiges Verfahren. Anlass sind die Bordell-Pläne in Gliesmarode.
Welche Orte in Braunschweig sind mit Prostitution unvereinbar?
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In der Bruchstraße arbeiten rund 100 Prostituierte. Mit dem geplanten bordellartigen Betrieb in Gliesmarode würde sich die Zahl der Prostituierten in Braunschweig deutlich erhöhen
© regios24 | Stefan Lohmann