Wolfsburger prellte Autokäufer um 150.000 Euro

Wolfsburg  Mit betrügerischen Auto-Geschäften beschaffte sich ein spielsüchtiger Wolfsburger zwischen Januar 2011 und März 2012 knapp 150.000 Euro.

Der Angeklagte behauptete, er käme über seinen Onkel – angeblich Personalleiter bei VW – günstig an Neuwagen. Nichts davon stimmte.

Foto: dpa/Lübke

Der Angeklagte behauptete, er käme über seinen Onkel – angeblich Personalleiter bei VW – günstig an Neuwagen. Nichts davon stimmte. Foto: dpa/Lübke

Am Montag musste sich der Wolfsburger vor dem Amtsgericht Wolfsburg für seine Taten verantworten.Seine Kunden suchte er sich im Kreis seiner Arbeitskollegen und Freunde, die ihm teils weitere Interessenten vermittelten. Ihnen erzählte er, sein Onkel käme als Personalleiter bei Volkswagen günstig an...

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