Mitarbeiter haben mit Veruntreuung nichts zu tun

Wolfenbüttel  Nach der Verurteilung eines ehemaligen Mitarbeiters in gehobener Position in der Verwaltung der Samtgemeinde Sickte, gibt es viele Gerüchte.

Der verurteilte Mitarbeiter arbeitet nicht mehr in der Verwaltung der Samtgemeinde Sickte.

Foto: Richert

Der verurteilte Mitarbeiter arbeitet nicht mehr in der Verwaltung der Samtgemeinde Sickte. Foto: Richert

Weil in der Öffentlichkeit schon mehrere Namen mit der Veruntreuung in Verbindung gebracht wurden, bestätigt Samtgemeindebürgermeisterin Petra Eickmann-Riedel auch im Namen der Fraktionsvorsitzenden des Samtgemeinderates, dass derzeitige Mitarbeiter der Samtgemeindeverwaltung mit der Veruntreuung nichts zu tun hätten. Der verurteilte Mitarbeiter arbeite nicht mehr in der Verwaltung der Samtgemeinde Sickte. Die veruntreuten Gelder würden derzeit in Raten zurückgezahlt.

Der frühere Amtsträger der Samtgemeindeverwaltung Sickte hatte vor Gericht eingeräumt, vor rund vier Jahren 18000 Euro veruntreut zu haben.

Samtgemeindeverwaltung und Politik arbeiteten daran, die fehlerhaften Verwaltungsabläufe aufzuklären und die Erkenntnisse in das Risikomanagement der Samtgemeindeverwaltung einzuarbeiten.

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