Regierung: Asse keine Erklärung für Krebs

Ein Mitarbeiter des Atommülllagers Asse liest in der Schachtanlage in Remlingen vor der Kammer 12 ein Messgerät auf Kontamination ab. Die Bundesregierung schließt einen Zusammenhang zwischen dem Atommülllager und den in der Samtgemeinde Asse festgestellten erhöhten Zahl von Krebserkrankungen aus.

Foto: Jochen Lübke/dpa

Ein Mitarbeiter des Atommülllagers Asse liest in der Schachtanlage in Remlingen vor der Kammer 12 ein Messgerät auf Kontamination ab. Die Bundesregierung schließt einen Zusammenhang zwischen dem Atommülllager und den in der Samtgemeinde Asse festgestellten erhöhten Zahl von Krebserkrankungen aus. Foto: Jochen Lübke/dpa

Die Bundesregierung hält einen Zusammenhang zwischen der Atommülllagerung im Endlager Asse und dem Anstieg von Krebsfällen in der Umgebung des Endlagers für ausgeschlossen und bringt stattdessen statistische Zufälle als Erklärung ins Spiel. Das geht aus einer Antwort der Regierung auf eine...

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