„Google gefährdet die freie Presse“
Braunschweig Harald Wahls, Geschäftsführer des Braunschweiger Zeitungsverlags, über das Leistungsschutzrecht für Presseverlage und das parasitäre Verhalten von Google.
Die Bundesregierung will die Verwertungsrechte der Zeitungsverlage besser schützen. Ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage soll, so heißt es, zur Gleichstellung mit anderen „Werkvermittlern“ wie Sendern und der Musikindustrie führen. Der Internetkonzern Google warnte Deutschland daraufhin vor einem „Eingriff in die Informationsfreiheit“. Mit dem Geschäftsführer des Braunschweiger Zeitungsverlags, Harald Wahls, sprach Armin Maus.
Die Zeitungsverlage fordern ein eigenes Leistungsschutzrecht. Die Bundesregierung will es nun schaffen. Warum die Extrawurst?
Ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist keine Extrawurst, sondern schließt eine Lücke, da die Presseverlage im Onlinebereich heute schlechter gestellt sind als Werkvermittler in anderen Branchen.
Warum reicht Ihnen das Urheberrecht nicht?
Das Urheberrecht schützt den Autoren, berücksichtigt jedoch nicht ausreichend die Vervollkommnung des Herstellungsvorgangs von Presseprodukten. Diese verlegerische Leistung ist bisher juristisch ungeschützt. Deshalb muss dieser Bereich durch ein Leistungsschutzrecht zusätzlich zum eigentlichen Urheberrecht geregelt werden. Andere Kreativbranchen, wie zum Beispiel die Filmindustrie, sind bereits seit den 60er Jahren geschützt.
Kritiker sagen, die Verlage dürfen sich nicht wundern, wenn Google und andere Aggregatoren die Zeitungsinhalte nutzen. Schließlich stellen die Verlage sie gratis ins Netz. Stimmt der Vorwurf?
Der Vorwurf ist absurd. Die Verlage stellen ihre Inhalte zur Gratis-Nutzung für die Endverbraucher ins Netz. Dieses Verhalten stammt aus der Experimentierphase des Internets, wo alle Inhalte frei waren und die Zeitungsverlage ihre Webangebote als Ergänzungsservice zu ihren gedruckten Zeitungen betrachtet haben.
Dieses verändert sich, je mehr Menschen sich nur noch im Internet informieren und keine Zeitung mehr abonnieren. Damit wird das kostenlose Internetangebot für die Verlage ruinös. Die wirtschaftliche Ausbeutung einer fremden Leistung, durch Google, ist ein Rechtsbruch, der schick erscheint, aber gerade Deutschland mit seinen vielen geistigen Patenten ins Mark trifft. Lassen wir dieses in der Zukunft weiter zu, müssen wir uns nicht wundern, wenn Patentklau und Raubkopieren in unserer Gesellschaft nur als Kavaliersdelikte betrachtet werden.
Die Zeitungen setzen für Ihr Geschäft auf journalistische Inhalte, Google erzeugt keine Inhalte, verdient aber an der Werbung in diesem Umfeld. Klingt ungerecht.
Das ist es auch. Die Auswertung und Nutzung dieser fremd erbrachten Leistung (Verlag/Autor) für ein eigenes Geschäftsmodell (Google und Co.) ist ein parasitäres Verhalten. Aktuell hat der Pressesprecher von Google, Kay Oberbeck, sogar unsere Argumente indirekt bestätigt. Er verweist darauf, dass pro Minute 100.000 Clicks von Google in Richtung Verlagswebsites weitergeleitet würden. Daran können Sie erstens sehen, wie nachgefragt dieser journalistische Content ist, und zweitens sehen Sie daran, welche immensen Umsätze Google mit seinen umfeldorientierten Werbeangeboten auf diesen Übersichtsseiten verdienen muss. Daran lässt Google aber die Verlage nicht teilhaben. Google nutzt diese fremdproduzierten Inhalte, um sich daran zu bereichern. Google gewährt den Produzenten der Inhalte keinen Anteil an der Wertschöpfung.
Was hat das mit den Bürgern zu tun? Gegner des Leistungsschutzrechts sagen, der Plan gehe gegen die Verbraucherinteressen.
Google ist ein kalifornisches Unternehmen, unterhält in Deutschland nur wenige Arbeitsplätze, zahlt kaum Steuern, verhandelt nicht mit Gewerkschaften und gefährdet zigtausende von journalistischen Arbeitsplätzen in den Verlagen. Deutsche Verlage sind Tarifpartner der Gewerkschaften, beschäftigen viele Tausende von Journalisten, nehmen ihnen das eigene unternehmerische Risiko ab, zahlen ihnen sichere und gute Gehälter.
Eine unabhängige deutsche Presse ist dezentral organisiert, es gibt keine staatlichen Einflüsse durch Landesmedienanstalten. Dies haben die Väter des Grundgesetzes so gewollt, um die Unabhängigkeit vom Staat und von der Politik sicherzustellen. Millionen von Arbeitsplätzen sind so über die Jahrzehnte geschaffen worden. Das Geschäftsmodell von Google wertet diese unternehmerische Leistung für sich aus und gefährdet damit eine freie und dezentral organisierte Presse.
Können Sie sich erklären, warum der Bundesverband der Deutschen Industrie gegen das Leistungsschutzrecht ist? Man sollte doch meinen, dass er die Bedeutung des Schutzes geistigen Eigentums in deutschen Unternehmen kennt – viele klagen ja über Produktpiraterie und Patentdiebstahl.
Unsere Branche war sehr irritiert über die Bemerkungen des BDI. Der Verband verlangt Präzisierungen. Das finde ich verständlich, jedoch kann man auch eine andere Zielsetzung für die getroffen Aussagen unterstellen. Die Kritik an dem Leistungsschutzrecht ist meines Erachtens leider durch ein elementares Eigeninteresse des BDI getrieben. Auch Verbände nutzen für die Mitglieder-Pressespiegel den Umstand, fremde Leistungen kostenlos auszuwerten. Hier scheint der Eigennutz vor der gesellschaftlichen Aufgabe des Verbandes zu überwiegen. Sonst wäre ein derartiges Verhalten nicht zu erklären. Die Argumente jedenfalls, die der BDI in diesem Zusammenhang vorgetragen hat, sind kaum substanziell zu untermauern.

Wahls redet Unsinn. Google News hat keine Werbung - wie sollen sie an der Nicht-Werbung verdienden. Und dann das Wort "paras..." ich bring es nicht fe... mehr anzeigen Wahls redet Unsinn. Google News hat keine Werbung - wie sollen sie an der Nicht-Werbung verdienden. Und dann das Wort "paras..." ich bring es nicht fertig, diesen unsäglichen Begriff auszuschreiben, der das aus Wahls Mund gekommen zu sein scheint. Wie oberpeinlich, dieser Wahls!
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Teil 1/3:
So, dann wollen wir mal die Antworten aufgreifen.
Kontext in eckigen Klammern [Presseverlage sind im Onlinebereich sch... mehr anzeigen Teil 1/3:
So, dann wollen wir mal die Antworten aufgreifen.
Kontext in eckigen Klammern [Presseverlage sind im Onlinebereich schlechter gestellt, als andere Branchen, z.B. Filmindustrie].
Ok. Also bekommen die Filmproduzenten GELD, wenn Youtube ihre Trailer zeigt? Oder wenn die in Kinos vor dem eigentlichen
Film laufen? Oder wenn ich sie mir zwangsweise auf DVD anschauen muss?
[Verlage stellen ihre Inhalte zur Gratis-Nutzung für die Endverbrauchern. [...] Dies wird für die Verlage ruinös. Lassen wir dies weiter zu [...] Patentklau und Raubkopieren [gesellschaftlich als Kavaliersdelikt gesehen]].
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Teil 3/3
Davon ganz abgesehen ist das Thema Patentklau wirklich ein famoses Beispiel, wenn man sich anschaut, welche Trivialitäten sich App... mehr anzeigen Teil 3/3
Davon ganz abgesehen ist das Thema Patentklau wirklich ein famoses Beispiel, wenn man sich anschaut, welche Trivialitäten sich Apple schützen lässt und dann versucht die Ansprüche vor Gericht durchzusetzen. Klar, dass das den Verlegern gefällt. Der Aufwand-Nutzen-Faktor dürfte ähnlich hoch sein, wie für eine externe erbrachte Leistung plötzlich Geld kassieren zu wollen.
[Google Sprecher verweist auf 100.000 Clickis von Google zu Verlagswebseiten, parasitäres Verhalten von Google wird in den Raum gestellt, Vermutung wieviel Geld mit Werbung auf "Übersichtsseiten" gemacht wird]
Schritt 1: Man besuche besagte "Übersichtsseiten" und stelle fest, dass dort KEINE Werbung geschaltet wird (news.google.de)
Schritt 2: Man informiere sich, unter welchen Bedingungen Webseiten bzw. einzelne Artikel von Webseiten dort angezeigt werden. Nur die Webseiten, sie vorher ANGEMELDET wurden. Das ist ein parasitäres Verhalten seitens Google?
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Teil 2/3:
Wow. Was für ein Rundumschlag. Fangen wir vorne an. Das kostenlose Bereitstellen ist ruinös? Hmmm, was würde die Wirtschaft (abge... mehr anzeigen Teil 2/3:
Wow. Was für ein Rundumschlag. Fangen wir vorne an. Das kostenlose Bereitstellen ist ruinös? Hmmm, was würde die Wirtschaft (abgesehen von Presseverlegern) tun? RiCHTIG: es nicht mehr kostenlos machen. Inhalte komplett sperren (Zahlschranke) oder Google aussperren. Aber nein: wir wollen Geld für etwas, dass wir freiwillig tun und genauso freiwillig abstellen könnten.
Und wenn die Endverbraucher, diese KOSTENLOSE Angebot nutzen, hat das negative Auswirkungen auf ihre Haltung gegenüber Recht und Gesetz? Ich nutze etwas in einem legalen Rahmen, weil es eben kostenlos und frei verfügbar ist, und billige in dem Kontexzt dann auch gleich Straftaten? Was für ein Selbst- und Rechtsverständnis wird denn hier bitte an den Tag gelegt?
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Unglaublich, dieses Interview.
Mit einer einfachen Ergänzung der Webseite könnte die Braunschweiger Zeitung (und auch alle anderen) verhind... mehr anzeigen Unglaublich, dieses Interview.
Mit einer einfachen Ergänzung der Webseite könnte die Braunschweiger Zeitung (und auch alle anderen) verhindern, bei Google gelistet zu werden bzw. bei Google News zu erscheinen. Das macht man aber nicht, weil auch die Brauschweiger Zeitung von Google profitiert: 100.000 Clicks von Google bedeuten für die Zeitungen 100.000 Mal Geld für Werbung (auch auf den Seiten der Braunschweiger Zeitung gibt es davon nicht zu wenig).
Google soll dafür bezahlen, dass die Braunschweiger Zeitung mit diesen Besuchern bzw. mit der geschalteten Werbung Geld verdient. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!
Wenn "das Internet" oder das Auffindbarsein in Google für die Braunschweiger Zeitung ein schlechtes Geschäft sein sollte: Dann lassen Sie es doch einfach! Aber stellen Sie nicht Ihre Inhalte umsonst ins Internet und beschweren sich dann, wenn andere darauf hinweisen.
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Google verdient an der Werbung des Verlags.
Jeder normale Mensch, der weiß mit Geld umzugehen, frägt sich doch da automatusch: Wer schaltet diese... mehr anzeigen Google verdient an der Werbung des Verlags.
Jeder normale Mensch, der weiß mit Geld umzugehen, frägt sich doch da automatusch: Wer schaltet diese Werbung? Und wer bezahlt sie?
1. Wenn das nicht der Verlag selbst macht, dann kann er sich doch nur freuen.
2. Wenn er es selbst macht, warum beschwert er sich dann sein Geschäftsführer darüber?
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Herr Wahls,
meinen Sie ernsthaft, Google zahlt Ihnen Geld, damit Sie bei denen gefunden werden?
Über eine sogenannte robots.txt können Sie G... mehr anzeigen Herr Wahls,
meinen Sie ernsthaft, Google zahlt Ihnen Geld, damit Sie bei denen gefunden werden?
Über eine sogenannte robots.txt können Sie Google kostenlos mitteilen, dass Sie deren Dienstleistung schon heute nicht in Anspruch nehmen wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Mertens
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Hier müßt Ihr mal hinschauen- Hoffman erlaubt NPS Stand!
http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/npd-kuendigt-kundgebung-an-geg... mehr anzeigen Hier müßt Ihr mal hinschauen- Hoffman erlaubt NPS Stand!
http://www.braunschweiger-zeitung.de/lokales/Braunschweig/npd-kuendigt-kundgebung-an-gegenveranstaltung-geplant-id727539.html
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Herr Wahls ist dafür bekannt, nur teilweise die Realität zu erkennen. Ohne Suchmaschinentraffic würde er auf bz.de so gut wie keine Traffic haben und... mehr anzeigen Herr Wahls ist dafür bekannt, nur teilweise die Realität zu erkennen. Ohne Suchmaschinentraffic würde er auf bz.de so gut wie keine Traffic haben und somit auch keine Werbeumsätze erzielen. Eine Bezahlschranke einzuführen, wäre das Ende dieses Angebotes. Das weiss selbst er.
Mit dieser eingeschränkten Sichtweise auf die Realitäten im Internet und die daraus resultierende Holzhammermethode zur Problemlösung ist er schon bei der Verlagsgruppe Handelsblatt gescheitert und bei der WAZ nach wenigen Wochen in die Provinz abgeschoben worden.
Ich lese die Interviews mit ihm immer gerne- die haben so was ...traurig lustiges!
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Scheinheiliges Gejammer.mehr anzeigen
Scheinheiliges Gejammer.
Sie könnten Ihre Robots.txt ändern und Google würde keinen Ihrer Artikel indizieren. Aber das wollen Sie ja gar nicht.
Sie könnten Ihre Robots.txt ändern und Google würde keinen Ihrer Artikel indizieren. Aber das wollen Sie ja gar nicht.
Und Journalismus wird allgemein grottig bezahlt, vermutlich auch in der Braunschweiger Zeitung.
Wissen Sie was? Keine_r braucht solche unproduktiven Verleger_innen mehr. Warum sollte die Gesellschaft Ihnen eine Sonderrente gewähren? Um Holz zu bedrucken?
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Nicht Google, sondern die Hofberichte fur den OB Hoffmann gefaerdet die Braunschweiger Zeitung. Dadurch verlor die BZ 30.000 Abo`s. Und min. 2 Presser... mehr anzeigen Nicht Google, sondern die Hofberichte fur den OB Hoffmann gefaerdet die Braunschweiger Zeitung. Dadurch verlor die BZ 30.000 Abo`s. Und min. 2 Presseruegen. Selber sschuld.
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Nicht nur OB Hoffmann, sondern die gesamte Braunschweiger CDU-Prominentenriege.
Ich bin erfreut über die vielen deutlichen kompetenten Kommentare, wegen der ich diese Posse von Provinzblatt vorrangig lese. Stimme darin mehrheitlic... mehr anzeigen Ich bin erfreut über die vielen deutlichen kompetenten Kommentare, wegen der ich diese Posse von Provinzblatt vorrangig lese. Stimme darin mehrheitlich überein. Das Geschreibsel der Redaktion (teilweise unrecherchiert, ungeprüft und per copy&paste-Taste erstellt) interessiert hingegen nur, um zu gucken, was die Hoberichterstattung geflüstert bekommen von Seiten der hofierten Politik.
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Das Beste sind bei der BZ schon immer die Kommentare und Leserbriefe gewesen...
Ich möchte es nur mal erwähnen: Die Werbeeinnahmen dieses Artikels kommen durch journalistische Fehlleistung und Usercontent. Man könnte ja jetzt im G... mehr anzeigen Ich möchte es nur mal erwähnen: Die Werbeeinnahmen dieses Artikels kommen durch journalistische Fehlleistung und Usercontent. Man könnte ja jetzt im Gegenzug fordern, dass die BZ diese Einnahmen an die Kommentatoren ausschüttet.
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Es ist ein Treppenwitz der Geschichte des Zeitungswesen, wenn diese von parasitärem Ausbeutertum schreiben.
Immer mehr Zeitungen gliedern s... mehr anzeigen Es ist ein Treppenwitz der Geschichte des Zeitungswesen, wenn diese von parasitärem Ausbeutertum schreiben.
Immer mehr Zeitungen gliedern selbst langjährige Mitarbeiter in Scheinselbständigkeit oder in Leihverträge aus, um die ehemals guten Gehälter weiter zu drücken.
Zeitungsausfahrer, die zwischen 0.00 h und 4.00 h morgens die Zeitungen ausliefern, werden durch Werkverträge mit Sub-Ausbeutern als Scheinselbständige mit fast vollem unternehmerischen Risiko (kein Urlaub, Haftung für Fahrzeugschäden u.a.) für bis zu 4 EUR Stundenlohn auf die Strasse geschickt.
Mein Mitleid mit den Verlagen, die wiederum selbst parasitär ihre Marktstellung zur Gewinnung von Nachrichten ausnutzen, hält sich wirklich in Grenzen.
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Solange es Menschen gibt, die sich das gefallen lassen, wird sich nichts ändern. Mir würde im Leben nicht einfallen, Zeitungen zu den Bedingungen ausz... mehr anzeigen Solange es Menschen gibt, die sich das gefallen lassen, wird sich nichts ändern. Mir würde im Leben nicht einfallen, Zeitungen zu den Bedingungen auszutragen oder andere Sklavenarbeit auszuführen. Meine Arbeitskraft gibt es nur für anständige Bedingungen. Daran sollten sich alle halten, damit sich was ändert.
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Das Geschäftsmodel "Zeitung" ist eh von gestern. Nachrichten sind - direkt wenn sie passieren - in der nächsten Minute online. Hintergründe werden mi... mehr anzeigen Das Geschäftsmodel "Zeitung" ist eh von gestern. Nachrichten sind - direkt wenn sie passieren - in der nächsten Minute online. Hintergründe werden mit Bild und Ton im Massemedium Fernsehen geliefert. Ich kann alles überall immer abfragen und bin schon längst bestens informiert. Zeitung kommen dann einen Tag später heraus, wenn alles schon gelaufen ist. Das Rumjammern - und noch schlimmer - Rumklagender alten Medien ist wirklich höchst unwillkommen und hat bei der Musikindustrie auch schon nichts wesentliche gebracht, außer vielleicht, dass jetzt Anwelte überall "Lieschen Müller" mit Abmahnungen überziehen können.
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Eigentlich halte ich mich auf dieser Seite nur wegen der auflockernden Kommentare auf. Interessantes gibt es hier nicht zu lesen. Als Minuspunkt komme... mehr anzeigen Eigentlich halte ich mich auf dieser Seite nur wegen der auflockernden Kommentare auf. Interessantes gibt es hier nicht zu lesen. Als Minuspunkt kommen noch die Erziehungsmaßnahmen Ihrer Redakteure dazu, Kommentare zu löschen, nur weil sie falsche Wörter oder Ansichten enthalten oder zu Themen Stellung nehmen, die von der BZ (oder einer bestimmten Partei?) nicht gewünscht werden. Das habe ich selber erlebt. Beleidigungen waren nicht enthalten. Hier kommt man sich doch manchmal vor wie in der vierten Klasse einer Grundschule. Passen Sie sich mal ein wenig der Zeit an. Das Internet ist offen und das ist gut so. Das sollten allmählich auch die Politiker gespürt haben.
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Nach diesem Interview kann ich Herrn Maus als Journalisten nicht mehr ernst nehmen. Peinlich, so ein Lobbyismus. Nein, noch schlimmer: ein Armutszeugn... mehr anzeigen Nach diesem Interview kann ich Herrn Maus als Journalisten nicht mehr ernst nehmen. Peinlich, so ein Lobbyismus. Nein, noch schlimmer: ein Armutszeugnis!! Und, nur am Rande: Wie viele Millionen weniger würden Ihre unangenehme Werbung auf dieser Seite wegklicken, ohne die Berichte über google gefunden zu haben?
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Für journalistische Glanzleistungen wie dieses gefällige Interview in eigener Sache wollen Sie also geschützt werden. Vor einem Konzern, der für einen... mehr anzeigen Für journalistische Glanzleistungen wie dieses gefällige Interview in eigener Sache wollen Sie also geschützt werden. Vor einem Konzern, der für einen Großteil Ihrer Umsätze sorgt (als Haupt-Trafficquelle). Für wie naiv halten Sie eigentlich Ihre Leser?
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Lieber Herr Wahls,
was wollen Sie denn mit einer Zeitung im Netz, die nicht gefunden werden kann? Was???
Und ob die Printausgab... mehr anzeigen Lieber Herr Wahls,
was wollen Sie denn mit einer Zeitung im Netz, die nicht gefunden werden kann? Was???
Und ob die Printausgabe weiterhin gekauft wird, liegt ja wohl auch daran, wie attraktiv Sie sie gestalten. Im Netz schreiben eh alle nur voneinander und von der dpa und Reuters ab. Gestalten Sie die Printausgabe unabhängig mit lesenswerten Artikeln von guter journalistischer Qualität, und sie wird schon gekauft werden. Es wäre auch denkbar, dass die Printzeitungen in Zukunft irgendwann vom Tages- auf ein Wochenformat umstellen müssen. Und dann wird man hoffentlich auch wieder Platz für Kommentare und ein anständiges Feuilleton haben, in dem sogar wieder die eine oder andere Kurzgeschichte steht. Wenn die gedruckte Zeitung nicht von besserer und anderer (!) Qualität ist als die Onlineausgabe, wird sie natürlich nicht gekauft. Das liegt dann aber nicht an Google. IST sie besser, wird die Onlinezeitung als Werbung für die gedruckte Wochenausgabe funktionieren. So what?
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Google selbst bietet ja sogar eine detaillierte Anleitung, wie man z.B. seine Seiten aus GoogleNews rausnimmt, aber die Google Suchmaschine trotzdem w... mehr anzeigen Google selbst bietet ja sogar eine detaillierte Anleitung, wie man z.B. seine Seiten aus GoogleNews rausnimmt, aber die Google Suchmaschine trotzdem weiter erlaubt (sind alles separate Crawler):
https://developers.google.com/webmasters/control-crawl-index/
Im Englischen heisst derartiges hier gezeigtes Verhalten: "He wants to have his cake and eat it, too!"
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Jetzt gibts die dummen Kommentare also auch in der Provinz! Ich möchte mal meinen das auch Ihr Unternehmen eine Menge dafür angestellt hat um bei Such... mehr anzeigen Jetzt gibts die dummen Kommentare also auch in der Provinz! Ich möchte mal meinen das auch Ihr Unternehmen eine Menge dafür angestellt hat um bei Suchmaschinenanfragen gelistet zu werden, oder nicht. Wie schon mein Vorredner ihnen mitgeteilt hat - hier ist die Lösung des Problems: http://www.123hier.de/website/robots.htm
Blöd nur das man das ja eigentlich gar nicht will, oder?
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Lieber Herr Wahls, anbei erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit einer einzigen Zeile Code Google von der Nutzung Ihrer Online- Inhalte ausschließen... mehr anzeigen Lieber Herr Wahls, anbei erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie mit einer einzigen Zeile Code Google von der Nutzung Ihrer Online- Inhalte ausschließen können. Bitte machen Sie davon doch. Ich heute Gebrauch: http://www.123hier.de/website/robots.htm
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wenn das die Admins/Webdesigner dieser Seiten nicht auf die Reihe kriegen ist das schon bedauerlich.
Aber vielleicht möchte die Braunschwe... mehr anzeigen wenn das die Admins/Webdesigner dieser Seiten nicht auf die Reihe kriegen ist das schon bedauerlich.
Aber vielleicht möchte die Braunschweiger Zeitung ja doch über Google und andere Suchmaschinen gefunden werden, oder man ist sich gar nicht im Klaren was das alles ist, da im Internet und dem ganzen "Voodoo-Dingsbums-Krams".
Internet ist viel mehr als die Zeilen, die man lesen kann, das sollten auch die älteren Herrschaften endlich mal lernen, die nur die altbackenen Medien aus dem FF kennen. Internet ist keine Einbahnstraße, sondern geht in beide Richtungen gleichermaßen. Ich kann mir einen Server unters Bett stellen und meine Homepage hier betreiben wenn ich will.
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Es gibt auf Google News Deutschland keine Werbung und daher verdient Google damit auch kein Geld. Auf Google wird nur ein kleiner Anriss verwendet, da... mehr anzeigen Es gibt auf Google News Deutschland keine Werbung und daher verdient Google damit auch kein Geld. Auf Google wird nur ein kleiner Anriss verwendet, damit der Benutzer weiß, ob der Link/Artikel ein passendes Ergebniss zu seiner Suche darstellt. Wo ist hier das "parasitäre" Verhalten?
Falls ein "Lex Google" in Deutschland kommen wird, stellt Google in Deutschland diesen News Dienst einfach ein. Ein Blick nach Belgien täte den Verlegern gut. Dann sollen sie mal schauen, ob sie auf die "100000 Klicks pro Minute" verzichten können.
Natürlich nicht, denn sonst würden sie bereits heute mit einem Eintrag in der robots.txt Google aussperren. Teilweise sind kostenpflichtige Artikel hinter einer "Paywall" sogar für Benutzer, die von Google News kommen, kostenlos. Dieses "schmutzige Detail" verbergen die Verleger gerne und machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt.
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wenn Google Die Verlage nicht mehr listet, werden sie noch lauter brüllen als jetzt.
Es gibt nämlich kein Recht auf "gefunden" werden.
Lieber Herr Wahls,
Schöne fehlinformation ihrer Leser.
Andersherum wird ein Schuh raus:
Google erbringt eine für sie... mehr anzeigen Lieber Herr Wahls,
Schöne fehlinformation ihrer Leser.
Andersherum wird ein Schuh raus:
Google erbringt eine für sie kostenlose Leistung und nimmt ihre Artikel in seinen Index auf.
Da ist es nur legitim, dass google sich diese Leistung durch Werbung refinanziert.
Wollen sie das nicht, können sie das wie hier schon mehrfach beschrieben einfach sperren.
Offensichtlich wollen sie durch dieses abwägige Gesetz aber weiterhin nur ihr nicht mehr zeitgemäßes Geschäftsmodell zementieren, wie es vor ihnen schon die anderen Content Industrien getan haben.
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Wer nicht bei google gelistet werden will, kann das durch eine Zeile Code erreichen.
Aber das wollen die so ausgebeuteten Presseverlage ja nicht,... mehr anzeigen Wer nicht bei google gelistet werden will, kann das durch eine Zeile Code erreichen.
Aber das wollen die so ausgebeuteten Presseverlage ja nicht, und warum? Weil ihr Provinzblättchen dann kaum gefunden und somitkaum gelesen wird.
Wäre ich Google, würde ich von mir aus die Seite aus der Suche nehmen und erst gegen Zahlung wieder freischalten...
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Sehr gut!
Und hier eine weitere "verlegerische Leistung".Chefredakteur BZ Armin Maus führt ein Interview mit Geschäftsführer BZ Harald Wahls.Kritischer Journa... mehr anzeigen Und hier eine weitere "verlegerische Leistung".Chefredakteur BZ Armin Maus führt ein Interview mit Geschäftsführer BZ Harald Wahls.Kritischer Journalismus in Reinkultur.
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Jeder Verlag kann selbst bestimmen ob er bei Google gelistet sein möchte oder nicht, dazu reicht eine Zeile Quellcode. Dann verdient auch Google kein... mehr anzeigen Jeder Verlag kann selbst bestimmen ob er bei Google gelistet sein möchte oder nicht, dazu reicht eine Zeile Quellcode. Dann verdient auch Google kein Geld mehr mit Ihren Inhalten, aber das möchten die Verlage ja nicht, denn dann gibt es keine kostenlose Werbung mehr.
Nein was die Verlage möchten ist, dass Google kostenlos Werbung macht und auch noch dafür bezahlt. Das ist wirklich absurd!
Kommt das Leistungsschutzrecht, darf Google ganz legal (aus kartellrechtlichen Gründen ist das vorher nicht möglich) Ihre Internetseiten aus dem Angebot nehmen. So wie sie das schon bei einem belgischen Verlag getan haben, der geklagt und vor einem Gericht bei eben diesem Sachverhalt rechtbekommen hat.
Profitieren werden dann alle Onlineangebote die explizit kein Geld von Google haben möchten, es gibt nämlich ettliche die mit Internet Inhalten auch so Geld verdienen und über die kostenlose Werbung von Google sehr glücklich sind.
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Über Google jammern, aber beim Aggregator Facebook die eigenen Mitarbeiter das „Presseprodukt“ zur Gratis-Nutzung für die Endverbraucher einstellen la... mehr anzeigen Über Google jammern, aber beim Aggregator Facebook die eigenen Mitarbeiter das „Presseprodukt“ zur Gratis-Nutzung für die Endverbraucher einstellen lassen. Unglaubwürdig!
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@Harald Wahls. Ich finde ihren Ausspruch, “Google gefährdet …“, mehr als nur scheinheilig. Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich beha... mehr anzeigen @Harald Wahls. Ich finde ihren Ausspruch, “Google gefährdet …“, mehr als nur scheinheilig. Ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte“ Die Freie Presse ist einer der größte Profiteure von Google“. Ich bin mir sicher, wenn es um Hintergrund Recherche einer Story geht, wird fast jeder Journalist erst mal den Rechner hochfahren und bei Google 2-3 Schlagworte zum Thema eingeben. Desweiteren, müssen sie mir Recht geben, das Journalistische Arbeiten von anderen Medien 1 zu 1 übernommen und weitergegeben werden. Also müssten Medien und Verlage sich selbst erst mal, des parasitären Verhalten bezichtigen. Und was die schwarzen Schafe ihrer Zunft mit Hilfe von Google anstellen, da kann man ohne Probleme ein eigenes Thema zu anfangen. Ich sage nur Urheberechtschutz bei Fotos die aus dem Netz, z.B. Facebook, gezogen wurden. In Wahrheit ist ihre Branche heute einer der größten Nutznießer von Google, YouTube und Co. Also jammern sie nicht, denn“ Sie schwimmen mit dem Strom“
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Der Typ soll seine Webmaster anweisen, per robots.txt Suchmaschinen das Indexieren zu verbieten. So lange das nicht gemacht ist, hat der Typ nichts zu... mehr anzeigen Der Typ soll seine Webmaster anweisen, per robots.txt Suchmaschinen das Indexieren zu verbieten. So lange das nicht gemacht ist, hat der Typ nichts zu diesem Thema beizutragen.
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"Google ist ein kalifornisches Unternehmen, unterhält in Deutschland nur wenige Arbeitsplätze, zahlt kaum Steuern, verhandelt nicht mit Gewerkschaften... mehr anzeigen "Google ist ein kalifornisches Unternehmen, unterhält in Deutschland nur wenige Arbeitsplätze, zahlt kaum Steuern, verhandelt nicht mit Gewerkschaften..."
Und welcher Verlag hat Bestandteile ausgegliedert, um keine Betriebsräte dulden zu müssen? Und damit auch die Gewerkschaften außen vor zu halten.
Und welcher Verlag, zahlt bspw. seinen Zustellern (nB) Löhne, die mit 4-7 @ schon hart an der Grenze zur Sittenwidrigkeit liegen?
Und welcher Verlag beschäftigt massenweise Leiharbeiter?
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Der bs Report ist doch nicht von der bz oder
Und NB wie BS-Report sind ja kostenlose, werbefinanzierte Blätter, die ja angeblich zweimal bzw einmal wöchentlich erscheinen. Gerade bei letzterem Bl... mehr anzeigen Und NB wie BS-Report sind ja kostenlose, werbefinanzierte Blätter, die ja angeblich zweimal bzw einmal wöchentlich erscheinen. Gerade bei letzterem Blättchen habe ich in den letzten Jahren oft keine Spur von gesehen, momentan beträgt die Zustellqoute vielleicht 15 Prozent im Jahr, der Rest wandert entweder ins Altpapier oder wird von den Zustellern in irgendwelche abgelegenen Ecken geworfen.
Zufällig habe ich eine Nachbarin, die mal den BS-Report zugestellt hat, "Hauptsache Arbeit" sagte sie sich damals, aber auf den Lohn wartet sie bis heute. Bei den schwarzen Schafen in der Branche braucht man sich nicht wundern, wenn die Blätter entweder gar nicht verteilt werden oder in der Oker durch die Stadt schwimmen.
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@Zusteller,
mag ja sein, aber ich kenne mindestens einen "Sub", der sein "Büro" in der kleinen Privatwohnung unterhält und von seinen "Abgestellt... mehr anzeigen @Zusteller,
mag ja sein, aber ich kenne mindestens einen "Sub", der sein "Büro" in der kleinen Privatwohnung unterhält und von seinen "Abgestellten" verlangt aufzustocken statt richtige Löhne zu zahlen. Ob der nun für den BZV oder andere Zeitungen, Braunschweig-Report, NB, o.ä. arbeitet ist erstmal zweitrangig, die Praxis ist entscheidend.
Wenn der Verlag diese Praktiken kennt steckt er mit drin und sollte angezeigt werden.
Wer sagen wir mal 5 oder 6 Stunden täglich 6 Tage die Zeitung bei Wind und Wetter ausliefert, arbeitet 30 oder 36 Stunden in der Woche und ist kein blöder Helfer für ab und zu, den man mit unsittlichen Löhnen abspeisen kann.
Die feinen Herrschaften im Büro machen keinen Finger krum, sitzen sich den A**** platt, tragen wie es so schön heißt die Verantwortung und entziehen sich dieser gleich wieder wenn man sie zur Verantwortung ziehen will.
Was glauben Sie wohl warum z.B. der Braunschweig-Report so unregelmäßig in die Häuser gebracht wird, ohne Moos nix los
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@ Internet-Leser : diese "Subs" sind die ausgegliederten Teile des Verlags und nennen sich nun AVA, MVA, RVA usw. Da sind die Zusteller lohnabhängig.... mehr anzeigen @ Internet-Leser : diese "Subs" sind die ausgegliederten Teile des Verlags und nennen sich nun AVA, MVA, RVA usw. Da sind die Zusteller lohnabhängig. Insofern kennt der Verlag ganz genau die Löhne.
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Die Zusteller werden ja nicht direkt vom Verlag bezahlt, sondern da steht ja ein Sub dazwischen, der auch noch kassiert. Die NB oder der BZV weiß verm... mehr anzeigen Die Zusteller werden ja nicht direkt vom Verlag bezahlt, sondern da steht ja ein Sub dazwischen, der auch noch kassiert. Die NB oder der BZV weiß vermutlich garnicht, was die Zusteller so verdienen.
Ich habe mich auch mal beworben und das kam mir doch reichlich spanisch vor, als der Sub mir sagte, keine Lohnsteuerkarte, 700€ Bar auf Kralle.
Und ein anderer Sub stellt gerne HartzIV-Empfänger ein und zahlt denen das, was sie maximal hinzu verdienen dürfen. Tolle Gesellschaft ist das, der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Diese Erlebnisse liegen zwar ne Weile zurück, aber sind sicher keine Einzelfälle.
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Ich schlage vor,eine GEZ für Printmedien,abgesegnet durch Ministerpräsidenten,weil Ihr so überparteilich und unabhängig seid.
Die WAZ gehört der SPD? Hahaha, so ein dummer Quatsch.
Bist Du still..................!!!!!!!!!
So abwegig ist das nämlich gar nicht.
BZVVerlag gehört zur WAZGruppe
Die WAZGruppe gehört zu e... mehr anzeigen Bist Du still..................!!!!!!!!!
So abwegig ist das nämlich gar nicht.
BZVVerlag gehört zur WAZGruppe
Die WAZGruppe gehört zu einem nicht unbeträchtlichen Teil der SPD
.......so überparteilich und unabhängig. Würg
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der war gut, ich liege immer noch am Boden und lache mich schlapp :-)
Sehr geehrte Damen und Herren von der BZV,
wenn Sie nicht möchten das Ihre redaktionellen Inhalte bei Google auftauchen, dann sperren Sie ganz si... mehr anzeigen Sehr geehrte Damen und Herren von der BZV,
wenn Sie nicht möchten das Ihre redaktionellen Inhalte bei Google auftauchen, dann sperren Sie ganz simpel die Google Crawler(und die der anderen Suchmaschinen) einfach aus.
Das ist eine einzige Zeile im Quelltext Ihrer Homepage und eine Sache von 5min.
Eher habe ich das Gefühl das die Medienverlage möchten das Google für jeden angeklickten Treffer zahlen soll, ähnlich wie bei Youtube (Google) die GEMA.
Wenn Sie Geld verdienen möchten, dann sollten Sie vielleicht mal in gut recherchierte Artikel investieren. Ich habe mein Abo gekündigt, weil die Braunschweiger Zeitung immer schlechter wurde. Einmal wurde sogar ein Artikel 2 mal in 2 verschiedenen Varianten nebeneinander(!!) abgedruckt.
Lektoren wurden bei Ihnen anscheinend auch gestrichen, Microsoft Word übernimmt das wohl jetzt, und die neue Rechtschreibung wird auch mal ausgedehnt, indem Wörter einfach getrennt werden wie man lustig ist. Hauptsache der Satz passt in die Zeilenanzahl.
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Es ist ja wohl immer noch dem Nutzer selbst überlassen, ob er sich lieber direkt bei den regionalen Zeitungen informiert oder eben bei google. Da ich... mehr anzeigen Es ist ja wohl immer noch dem Nutzer selbst überlassen, ob er sich lieber direkt bei den regionalen Zeitungen informiert oder eben bei google. Da ich persönlich bei google eine auf mich zugeschnittene Oberfläche besitze, werden mir auch nur die Themen angezeigt, die ich lesen möchte. Sowas wird mir bei vielen Zeitungen einfach nicht geboten. Manches möchte man einfach nicht lesen...und da brauchen sich die Zeitungen auch nicht wundern, wenn man google nutzt.
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Und außerdem wird auch Facebook von der Zeitung selbst als Zwischenmedium genutzt...anders wäre ich sonst hier nicht gelandet.
Mich wundert in diesem Zusammenhang, warum die Zeitung bisher beim Handel mit individuellen Daten so geschwiegen hat. Liegen hier nicht dieselben Kuri... mehr anzeigen Mich wundert in diesem Zusammenhang, warum die Zeitung bisher beim Handel mit individuellen Daten so geschwiegen hat. Liegen hier nicht dieselben Kuriositäten vor wie die im Artikel geschilderten? Warum hat sie sich da nicht für den Schutz vehement eingesetzt?
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Also verstehe ich das jetzt richtig, der BZV möchte nicht , das seine Inhalte gelesen und weiter verbreitet werden? Sie möchten wirklich nicht, dass j... mehr anzeigen Also verstehe ich das jetzt richtig, der BZV möchte nicht , das seine Inhalte gelesen und weiter verbreitet werden? Sie möchten wirklich nicht, dass jemand aus München vielleicht auf eine Braunschweiger Meldung aufmerksam wird, die ihn interessiert?
Wie viele Meldungen sind denn hier überhaupt von Redakteuren hart erarbeitet und wie viele Artikel sind Pressemeldungen der ganzen Agenturen, wo selbst grobe Fehler 1:1 übernommen werden.
Merken Sie eigentlich nicht, dass die Zeitung als klassisches Papiermedium schon lange überholt ist und bei den Jüngeren die Informationsbeschaffung im Internet abspielt statt am Zeitungskiosk?
Die weltweite Informationsvernetzung und Globalisierung ist doch so gewollt und nicht aufzuhalten, möchten Sie wie Don Quichotte gegen Windmühlen kämpfen?
Wachen Sie auf, die Papierzeitung ist Vergangenheit, alles verändert sich!
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Glaub ich nicht! Selbst meine Kinder, 2x 18 und 22, lesen morgens die Zeitung. Der erste Weg führt zum Briefkasten und dann wird die Zeitung geholt. D... mehr anzeigen Glaub ich nicht! Selbst meine Kinder, 2x 18 und 22, lesen morgens die Zeitung. Der erste Weg führt zum Briefkasten und dann wird die Zeitung geholt. Das Medium Zeitung wird noch lange erhalten bleiben, genauso wie das Medium Buch! Also, ich hab keinen Bock morgens am Tisch mit einem Kindle oder IPad zu sitzen.
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@Auch Internetleser,
auch das bisherige Bezahlsystem (Arbeits-)Leistung - Geld - Ware - Produktionskosten- Arbeitsleistung ist schon lange... mehr anzeigen @Auch Internetleser,
auch das bisherige Bezahlsystem (Arbeits-)Leistung - Geld - Ware - Produktionskosten- Arbeitsleistung ist schon lange überholt, weil das Geld nicht da hängen bleibt wo es gebraucht wird, sondern immer nach oben geschaufelt wird, während unten Schulden gemacht werden oder Geld und Arbeit fehlen.
Was Blogs und Foren betrifft stimme ich Ihnen schon zu, jeder hat eine eigenen Meinung und sein eigenes Halbwissen. Aber auch die Redakteure einer Zeitung sind manchmal voll daneben und haben keine fachlichen Kenntnisse, machen Fehler bei der Berichterstattung.
Es muss sich also was grundlegendes ändern, jemand mit einer schmalen Rente wird sich zweimal überlegen, ob er ein lokales Zeitungsabo kauft, oder einen Internetanschluss wo viel mehr drin steckt.
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Undurchdachter Kommentar. Wer soll denn im Internet die Inhalte schreiben? Das können doch nur Journalisten (es gibt auch wenige Ausnahmen), Scheiß Bl... mehr anzeigen Undurchdachter Kommentar. Wer soll denn im Internet die Inhalte schreiben? Das können doch nur Journalisten (es gibt auch wenige Ausnahmen), Scheiß Blogs, Scheiß Foren - alles nicht geprüft und unabhängig. Da habe ich doch mehr Vertrauen bei regionalen Zeitungen
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mit googleads hier beim eigenen pressehaus das geld verdienen aber behaupten daß google die freie presse gefährdet? das passt ja toll zusammen liebe b... mehr anzeigen mit googleads hier beim eigenen pressehaus das geld verdienen aber behaupten daß google die freie presse gefährdet? das passt ja toll zusammen liebe bz.
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Wenn Sie nicht wollen, daß Google Ihnen Clicks verschafft, dann setzen sie doch einfach eine entsprechendes robots.txt. Sie haben jetzt schon _selbst_... mehr anzeigen Wenn Sie nicht wollen, daß Google Ihnen Clicks verschafft, dann setzen sie doch einfach eine entsprechendes robots.txt. Sie haben jetzt schon _selbst_ in der Hand, was Google anzeigt und was nicht.
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