Phantoms-Basketballer ziehen sich achtbar aus der Affäre
Braunschweig Bundesligist verpasst bei einem hochkarätig besetzten Turnier in Italien das Finale.
Die Phantoms Braunschweig haben bei einem hochkarätig besetzten Turnier im italienischen Caorle, nordöstlich von Venedig, den Einzug ins Finale verpasst: Gegen den italienischen Europaliga-Qualifikanten Pallacanestro Cantù hatte der Basketball-Bundesligist am Freitagabend mit 79:89 (42:48) das Nachsehen. In Anbetracht der Tatsache, dass das Team erst wenige Stunden zuvor angereist sei, habe man sich aber ordentlich präsentiert, sagte Sportdirektor Oliver Braun. „Wir haben uns dem hohen Niveau von Cantu gut angepasst.“ Bester Werfer aufseiten der Phantoms waren Casey Mitchell (19) und Jeremiah Davis (17). Eine gute Leistung zeigte zudem Doppellizenz-Spieler Erik Land, der in knapp elf Minuten Einsatzzeit sechs Punkte erzielte und darüber hinaus stark verteidigte. Im Spiel um Platz 3 treffen die Phantoms am Samstag um 18 Uhr auf Armani Mailand. Das Europaliga-Spitzenteam hatte sein Halbfinale gegen Bologna verloren.

