Eintrachts Marcel Correia droht lange auszufallen
Braunschweig Eintracht Braunschweig hat das Ausscheiden im DFB-Pokal gegen den SC Freiburg teuer bezahlt. Marcel Correia zog sich einen Innenbandanriss im linken Knie zu.
Der Abwehrspieler fällt damit bis auf weiteres aus, teilte der Fußball-Zweitligist nach der ärztlichen Untersuchung am Mittwoch mit. Passiert war das Ungemach im Pokalspiel gegen den Bundesligisten SC Freiburg (0:2). Nach gut einer Stunde war Freiburgs Max Kruse nach einem Zweikampf mit Correia unglücklich gestürzt und dabei auf den Eintracht-Verteidiger gefallen, der sich dabei das Knie verdrehte. Correia blieb am Boden liegen und signalisierte sofort, dass er ausgewechselt werden müsse.
Bitter für den 23-Jährigen: Bereits im November 2011 hatte er sich im Spiel gegen den VfL Bochum einen Bänderriss im linken Knie zugezogen. Correia hatte daraufhin viereinhalb Monate auf sein Comeback warten müssen. Der frühere Kaiserslauterer, der im Sommer 2011 aus der Pfalz nach Braunschweig gewechselt war, hatte in dieser Saison in allen Pflichtspielen - 11 Partien in Liga zwei und zwei Pokalbegegnungen - in der Startformation von Trainer Torsten Lieberknecht gestanden und bis zu seiner Verletzung keine Minute versäumt.

