Eintracht muss 6000 Euro Strafe wegen Bengalos zahlen
Braunschweig Drei Spiele, dreimal brannten bengalische Feuer oder flogen Knallkörper aufs Feld. Dafür muss Eintracht Braunschweig 6000 Euro Strafe zahlen.
6000 Euro Strafe durch das DFB-Sportgericht für Zweitliga-Spitzenreiter Eintracht Braunschweig: Weil scheinbar Unbelehrbare sich beim Spiel in Bochum (Knallkörper aufs Spielfeld), bei Union Berlin (Bengalische Feuer) und beim VfB Lübeck (mehrere Leuchtfeuer) daneben benahmen, muss der Verein zahlen. Er hat das Urteil akzeptiert.
Gerade so richtig in Schwung gekommen, steht für die Profis die erste Zwangspause an. Am Wochenende ruht der Spielbetrieb in den Profifußball-Ligen, die ersten Spiele der WM-Qualifikation stehen auf dem Programm. „Wir suchen noch einen Testspiel-Gegner“, sagte Cheftrainer Torsten Lieberknecht nach dem 3:0 (1:0)-Sieg beim VfR Aalen. „Wir wollen im Rhythmus bleiben.“
Spielen ist natürlich schöner als trainieren. Das Konzept setzt die Eintracht schon Dienstagabend um. Um 18.30 Uhr beginnt das Testspiel gegen eine Regionalauswahl in Ehra-Lessien auf dem Sportplatz Wittinger Straße.
Lieberknecht deutete Montag an, was die Zuschauer erwarten können: „Wir sehen das Spiel als verschärfte Trainingseinheit an und werden vollen Einsatz zeigen. Wir reisen mit allen Spielern nach Ehra und setzen diese auch ein. Wir wissen, dass wir auch in dieser Region viele Anhänger haben und beliebt sind.“
Lediglich Damir Vrancic wird am Dienstag auf keinen Fall dabei sein, da er mit der Nationalmannschaft von Bosnien-Herzegowina unterwegs ist.
