„Ein schöner Gruß an Mama, Papa und meine Oma“
WolfsburgEine besondere Aufgabe hatte Patrick Pohl, Stürmer von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg, bei der Partie in Hamburg. Er und Freezers-Verteidiger Christoph Schubert waren bei der Live-Übertragung für Servus TV als sogenannte „Cable Guys“ unterwegs und sorgten so für einige Lacher.
Die „Cable Guys“ werden vor der Partie mit einem Mikrofon ausgestattet. Ihre Kommentare sind im Fernsehen zu hören. Das nutzte Grizzly-Angreifer Pohl beim Einlaufen vor der Partie für einen Gruß: „Gleich am Anfang einen schönen Gruß an Mama, Papa und meine Oma.“ Auch Teamkollege Adrian Grygiel fing sich einen Spruch Pohls ein. „Vom Coach soll ich dir sagen, dass du jetzt aufhören sollst, auf die Mädels zu gucken und ein bisschen Warm-up machen sollst.“
Schubert hatte vor allem seinen Ex-Kollegen Aleksander Polaczek auf dem Kieker, der für den EHC erst in der regulären Spielzeit traf (Kommentar Schubert: „Ausgerechnet der Polaczek.“) und später noch mit einem starken Penalty. Da rief ihm Schubert zu: „Wo hast du das denn gelernt?“ Die „Cable Guys“ – eine tolle Gelegenheit für die Zuschauer, nah dran zu sein.nim