Gross: 5:3-Überzahlspiele sind der Knackpunkt

Augsburg/wolfsburg. Für Pavel Gross gab es eine spielentscheidende Szene: „Der Knackpunkt war, dass wir bei 5 gegen 3 kein Tor geschossen haben, die Augsburger aber ihre doppelte Überzahl kurz darauf genutzt haben“, sagte der Trainer des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg nach der 3:6-Pleite seines Teams bei den Panthern.

„Ein verdienter Sieg der Augsburger“, konstatierte er. Über das „Arschtor“ zum 0:1 ärgerte er sich. So nennen Eishockeyspieler Treffer, bei denen der Schütze den Rücken oder das Gesäß des Torwarts als Bande benutzt. „Wir hatten leider nicht so viele Chancen wie beim letzten Mal“, sagte Gross rückblickend auf den 4:3-Sieg eine Woche zuvor. Das Schussverhältnis sprach diesmal mit 29:23 für Augsburg.

Auch gestern ließ EHC-Manager Charly Fliegauf einen Zusatzbericht zum Spielprotokoll anfertigen. Grund: Der Videowürfel war ausgefallen, sodass die Spielzeit nicht mehr angezeigt werden konnte, sondern durchgesagt werden musste. Das monierte Fliegauf.
ug/cb

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