Der Bauzaun vor dem Kleinen Rathaus soll fallen

Salzgitter-Bad  Der Kran, der für die Änderung der Fassade am Kleinen Rathaus in Bad benötigt wurde, ist weg, aber der Fußweg ist noch gesperrt. Das soll sich ändern.

Der Bauzaun vor dem Kleinen Rathaus soll fallen.

Foto: Horst Körner

Der Bauzaun vor dem Kleinen Rathaus soll fallen. Foto: Horst Körner

Für den Glaskubus-Anbau am Kleinen Rathaus wurde nicht nur ein Gerüst aufgebaut, sondern auch ein großer Kran eingesetzt. Der brauchte Platz. Deshalb war der Fußweg vor dem Gebäude in seiner ganzen Breite gesperrt. Nun ist der Kran schon eine ganze Weile weg, aber der Fußweg immer noch gesperrt. Dies soll sich ändern.

Beabsichtigt sei, den bisher benötigten Platz von fünf Meter auf 2,50 bis drei Meter Breite zu reduzieren, so dass ein Durchgang wieder möglich werde, erklärte jetzt auf Nachfrage Vanessa Mocha vom Gebäudemanagement der Stadt. Sie berichtet, dass die Rohbaufirma die bisher in Anspruch genommene Platzbreite für die Zeit bis 30. Dezember geplant und beantragt hatte.

Doch die Besucher des Marktplatzes erlebten, dass zwar rechtzeitig vor dem Abzug der Baumannschaft vor Weihnachten der Kran abgebaut worden war. Aber der nicht gerade saubere und nun freie Fußweg blieb abgesperrt. Die Bürger mussten nach wie vor – selbst bei der schwierigen Schnee- und Eiszeit – weiter den Umweg über die Marktplatz mit den Treppen oder noch weiter vor der östlichen Geschäftszeile vorbei laufen, um in den nördlichen Bereich mit Ratskeller, Marktstraße und Klesmerplatz zu kommen.

Als Stadtbaurat Michael Tacke und Ortsbürgermeister Wolfgang Bauer das neue Modell der Marktplatzneugestaltung im Kleinen Rathaus deponierten, fiel ihnen die jetzt unnötige Sperrung des Fußweges in seiner gesamten Breite auf und es wurde gehandelt: Der Fußweg wird geöffnet.

Allerdings, so heißt es in der Mitteilung des Gebäudemanagements, werde noch für die spätere Anlieferung des Materials des Metall- und Fassadenbauers bis Ende der vierten Kalenderwoche 2013 (27. Januar) auch noch Platz benötigt. „Danach sollte dann aber wieder nahezu der gesamte Durchgangsbereich zur für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen.“

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