Wolfsburger Stadtjugend plante Programm zur Landtagswahl
Wolfsburg Mit Informationsveranstaltungen will der Stadtjugendring die Landtagswahl im kommenden Jahr begleiten.
Zum Hauptausschuss trafen sich gut 30 Mitglieder der Mitgliederorganisationen des Stadtjugendringes in der vergangenen Woche. Neben Berichten aus Vorstand und Geschäftsstelle sowie der Planung für 2013 waren die Landtagswahlen im kommenden Jahr eines der Hauptthemen.
Und – so hieß es auf dem Hauptausschuss – auch das Programm des Stadtjugendringes nehme Formen an. Neben verschiedenen Informationsangeboten auf der Homepage und über Soziale Medien wollen die Mitglieder des Stadtjugendringes die Einstellungen und Pläne der Wolfsburger Direktkandidaten unter die Lupe nehmen. Als Höhepunkt des eigenen Landtagswahl-Programms sollen am 11. Januar Jugendliche und junge Erwachsene mit den Politikern zusammenkommen und sich zu den Wahlkampfprogrammen austauschen. Dazu will der Stadtjugendring verschiedene Aktionen aufbauen. So können die Besucher gemeinsam eine jugendgerechte Zukunft mixen oder zusammen kickern.
Zweiter Schwerpunkt der Sitzung waren die Diskussionen um das Positionspapier „Jugendring 2020“. Das Grundsatzpapier beschreibt den aktuellen Standpunkt sowie die Herausforderungen der Jugendarbeit in den kommenden Jahren. „Wir verstehen uns als Impulsgeber für jugendpolitische Themen, als Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in Wolfsburg sowie als Mitgestalter von Jugendarbeit in Projekten und eigenen Einrichtungen“, erklärte Vorsitzende Danica Kahla-Lenk.
Der Stadtjugendring ist ein Netzwerk der Wolfsburger Jugendverbände- und Gruppen. Er repräsentiert über 80 Mitgliedsorganisationen. Nach eigenen Angaben bündelt er Interessen von konfessionell, pfadfinderisch, ökologisch, kulturell, politisch und humanitär geprägten Jugendorganisationen.


