Grubenlampe für Christine Rittner und Werner Knäbke
Salzgitter-Bad Christel Rittner und Werner Knäbke aus Salzgitter-Bad sind mit der Grubenlampe geehrt worden.
Die Auszeichnung überreichte Axel Wilde für die Familie Wilde, die die Auszeichnung schon zum 19. Mal auf Vorschlag einer Jury vergibt. Helmut Knebel beschrieb zunächst den Sinn dieser Ehrung: „Wir stellen Menschen, die diese Stadt lebenswert machen, auf die Bühne, geben ihnen die Grubenlampe und sagen Danke.“
Ein wenig nachdenklich, aber auch heiter beschrieb Alfred Kaufmann Christel Rittners Leben und würdigte ihren Einsatz für ihre singenden Sölter Kinder, für den sie bereits 2005 den 2. Preis der SZ-Aktion „Gemeinsam“ erhalten hatte. Kaufmann: „Sie begegnet den Kinder liebevoll, offen, mit Respekt und Vertrauen.“ Seit der Gründung der Sölter Kinder 1984 seien 500 Kinder durch diese Schule gegangen, sagte er.
Werner Knäbke, der zunächst eine Elektrolehre und dann ein Studium absolvierte, ging 2005 als Pensionär zuerst in die Heinrich-Ahrens-Hauptschule und nun in die Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, wo er freiwillig die 9. und 10. Klassen unterrichtet. „Seine Kinder lieben und respektieren ihn“, sagte Laudator Wolfgang Pozzato.


