Auch private Haltung von Geflügelpest betroffen

Heinrichswalde   Nach der ersten Diagnose eines neuen Geflügelpest-Erregers auf einem Geflügelhof in Vorpommern müssen nun auch Tiere aus Privathaltung sterben.

Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einem Mastputenbetrieb in Heinrichswalde arbeitet ein Mann im Schutzanzug auf dem Gelände.

Foto: dpa

Nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einem Mastputenbetrieb in Heinrichswalde arbeitet ein Mann im Schutzanzug auf dem Gelände. Foto: dpa

Die Tötung von rund 30.000 Mastputen nach dem Ausbruch der Geflügelpest in einem Putenmastbetrieb in Vorpommern ist abgeschlossen. „Ich bin froh, dass das schneller gegangen ist als erwartet“, sagte Amtstierarzt Holger Vogel am Freitag der Nachrichtenagentur dpa. Entwarnung könne aber noch nicht...

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