Selbstmordattentäter von Ankara soll aus Deutschland gekommen sein

Istanbul Der Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara soll von einem illegal aus Deutschland eingereisten Türken verübt worden sein. Der Mann sei über die griechischen Inseln mit einem gefälschten Ausweis in die Türkei gekommen, berichteten türkische Medien weiter. Unterdessen habe sich die linksextremistische DHKP-C in einer im Internet verbreiteten Erklärung zu der Tat bekannt. Bei dem Anschlag gestern war neben dem Attentäter ein Mitarbeiter der US-Botschaft getötet worden.

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