Deutsche Bank muss mit Niederlage im Kirch-Prozess rechnen

München Die Deutsche Bank muss sich im milliardenschweren Schadenersatzstreit mit den Erben von Leo Kirch auf eine Niederlage einstellen. Das Münchner Oberlandesgericht machte zum Abschluss der Beweisaufnahme deutlich, dass es eine Verurteilung der Bank für wahrscheinlich hält - und dass es die Aussagen des früheren Bank-Chefs Rolf Breuer für unglaubwürdig hält. Der wies die Vorwürfe des Gerichts als «ungeheuerlich und ehrenrührig» zurück. Der Prozess geht am 14. Dezember weiter. Unklar ist, ob dann das Urteil fällt.

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