Obama sichert sich Swing States Michigan und Pennsylvania

Washington  US-Präsident Barack Obama hat sich bei der US-Präsidentenwahl die hart umkämpften Swing States Michigan und Pennsylvania gesichert. Das meldeten die Fernsehsender Fox News und NBC.

Noch ist es zu früh zum Jubeln.

Foto: Official White House photo by Pete Souza

Noch ist es zu früh zum Jubeln. Foto: Official White House photo by Pete Souza

Es war erwartet worden, dass der Herausforderer Mitt Romney in seinem Geburtsstaat Michigan stärker abschneidet. Auch in Pennsylvania hatte sich der Republikaner Chancen auf die 20 Wahlmännerstimmen ausgerechnet. Es waren die ersten beiden von etwa einem Dutzend sogenannter Swing States, die vorab nicht eindeutig einem Kandidaten zuzuordnen waren. Das Rennen um die US-Präsidentschaft bleibt aber weiter offen.

Obama sicherte sich auch wie erwartet die Wahlmänner in den Staaten New York und New Jersey. Der Staat war vom Hurrikan «Sandy» stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Romney wiederum gewann eine Reihe von Staaten im Süden wie Texas und Louisiana und im Mittleren Westen hinzu. In Florida blieb es weiter bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die Republikaner behalten unterdessen nach CNN-Hochrechnungen die Mehrheit der Sitze im US-Repräsentantenhaus. Sie hatten die Mehrheit bei den Kongresswahlen 2010 von den Demokraten übernommen und konnten damit wichtige Gesetzesvorhaben von Obama blockieren. (dpa)

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