Kinder warteten in Peiner Stadtmission auf die Bescherung

Peine  Kurzweilige Stunden verlebten Kinder in den Vormittagsstunden an Heiligabend. Die Peiner Stadtmission wollte Eltern entlasten.

Freudestrahlend erlebten die zwölf Mädchen und Jungen die Stunden vor der Bescherung an Heiligabend in der Stadtmission Peine.

Foto: Udo Starke

Freudestrahlend erlebten die zwölf Mädchen und Jungen die Stunden vor der Bescherung an Heiligabend in der Stadtmission Peine. Foto: Udo Starke

Von hektischem Treiben haben zwölf Mädchen und Jungen (4 bis 12 Jahre) am Heiligabend wenig mitbekommen. Sie verlebten vier Stunden in der Peiner Stadtmission und warteten gemeinsam gespannt auf die bevorstehende Bescherung.

Zum ersten Mal hatte Stadtmissionsleiter und Pastor Matthias Boeddinghaus eingeladen. Wer wollte, der konnte seine Kinder also in die Obhut geben, um das Fest in Ruhe vorzubereiten. Die Sprösslinge hatten derweil die Gelegenheit gemeinsam zu singen, zu basteln oder Kekse zu backen. Spannung versprachen vorgelesene Geschichten. Zur Krönung gab es schließlich ein leckeres Mittagessen.

„Wir wollen Gott ehren, Gemeinschaft leben und Menschen gewinnen. Unser Leben soll wie das Salz in der Suppe der Welt sein“, so der Pastor. Die Stadtmission Peine solle eine Heimat für die ganze Familie, für Singles und Senioren bieten. Sonntags treffe man sich zum familienfreundlichen Gottesdienst – dem Mittelpunkt des Gemeindelebens.

Die Stadtmission Peine arbeitet als selbständige Gemeinde innerhalb der evangelischen Kirche. Die Arbeit finanziert sich aus den Spenden von Mitgliedern und Freunden. Die Teilnahme an den Veranstaltungen und die Mitgliedschaft sind nicht an eine Konfession gebunden. Beliebt ist zum Beispiel die Aktion „Total genialer Entdecker Club“, die einmal monatlich stattfindet.

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