Feuerwehrleute bekommen technische Hilfe

Peine  Für 14 500 Euro hat die Stadt Peine zwei Wärmebildkameras gekauft, um die Feuerwehr bei ihrer Arbeit zu unterstützen.

Mit den neuen Wärmebildkameras: (von links) Reinhard Funk, Ralf Kunter, Rüdiger Ernst, Michael Kessler und Carsten Löhr.

Foto: Henrik Bode

Mit den neuen Wärmebildkameras: (von links) Reinhard Funk, Ralf Kunter, Rüdiger Ernst, Michael Kessler und Carsten Löhr. Foto: Henrik Bode

Wärmebildkameras gehören zu häufig genutzten Instrumenten von Feuerwehren. Die Stadt Peine hat gestern zwei solcher Kameras im Wert von rund 14 500 Euro an die Freiwillige Feuerwehr übergeben. Damit sind jetzt drei Wärmebildkameras vorhanden.

Die Einsatzmöglichkeiten der Wärmebildkameras sind vielfältig. Die Suche nach Menschen in stark mit Rauch gefüllten Zimmern oder Gebäuden kann auf bis zu ein Viertel der sonst benötigten Zeit verringert werden. Beim Aufspüren von Glutnestern oder Wärmestaubereichen können sie ebenfalls effektiv eingesetzt werden, wodurch Löschaktionen gezielter und schneller eingeleitet werden können.

Voraussetzung für einen Einsatz der Kameras ist Schulung und Erfahrung, die sich Angehörige der Wehren aneignen werden. Die Kameras können bei Übungen der Feuerwehr zur Überprüfung der Helfer herangezogen werden.

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