Häftlinge schufteten in Morsleben

Morsleben  Eine Ausstellung im Infohaus des Atommüll-Lagers Morsleben zeigt unter anderem, wie Zwangsarbeiter in den Kriegsjahren für die Nazis schuften mussten.

Wolfram König (links) und Roland Jahn beim Rundgang durch die Ausstellung im Infohaus des Endlagers Morsleben.

Foto: Jürgen Paxmann

Wolfram König (links) und Roland Jahn beim Rundgang durch die Ausstellung im Infohaus des Endlagers Morsleben. Foto: Jürgen Paxmann

Die Zukunft des Atommülls im Endlager Morsleben bei Helmstedt ist noch völlig ungewiss. Ob und wie die Schächte verfüllt und damit – im besten Fall – versiegelt werden, diese Frage ist Gegenstand eines Genehmigungsverfahrens zur Stilllegung der Anlage. Sein Ausgang ist ungewiss. Daher befasst sich das Bundesamt für Strahlenschutz, das die Anlage betreibt, auch mit der Geschichte des einstigen Kali- und...

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