Hochschulen fordern Ausgleich für Studiengebühren

Braunschweig  SPD und Grüne wollen die Studiengebühren in Niedersachsen abschaffen. Die Hochschulen rechnen mit einem Finanzloch von jährlich 100 Millionen Euro und wollen dafür einen Ausgleich haben.

TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach bei der Begrüßung der Erstsemester im Oktober 2011 im Eintracht-Stadion.

Foto: Florian Kleinschmidt

TU-Präsident Prof. Jürgen Hesselbach bei der Begrüßung der Erstsemester im Oktober 2011 im Eintracht-Stadion. Foto: Florian Kleinschmidt

Nur in Bayern und Niedersachsen gibt es noch Studiengebühren. Ihre Abschaffung war ein zentrales Thema des Landtagswahlkampfes von SPD und Grünen. Die niedersächsischen Universitäten befürchten nun, dass es in dem Fall ein Finanzloch von jährlich 100 Millionen Euro gibt. Der Vorsitzende der...

Neu hier?

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote aus.

  • TagesPass

    • 24 Stunden Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte des Nachrichtenportals
    • Endet automatisch
    • Zahlung per Bankeinzug,
    1,50 € einmalig
  • Digital-Paket

    • Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte:
      Nachrichtenportal, E-Paper und E-Paper-App
    • Monatlich kündbar
    • Zahlung per Rechnung und Bankeinzug
    4,95 €* mtl. für Abonnenten der gedruckten Zeitung 6,65 €** mtl. für Neukunden
    * in den ersten 3 Monaten, danach 9,90 € im Monat
    ** in den ersten 3 Monaten, danach 26,70 € im Monat
Weitere Digital-Angebote finden Sie hier.