Deutsche in Israel: Vor Ort ist alles halb so schlimm

Tel Aviv Ann-Kathrin Stark hat sich per Internet bei der Deutschen Botschaft registriert. Für den Fall, dass sie schnell ausreisen muss, wenn die Lage in Israel brenzliger wird, sagt die 30-jährige Wissenschaftlerin, die etwa 20 Kilometer südlich von Tel Aviv wohnt. Bisher fühle sie sich aber nicht in Lebensgefahr.

Anna Emde sitzt an ihrem Arbeitsplatz in Rehovot, Israel. Die Berlinerin will Israel trotz des Konfliktes nicht verlassen.
Anna Emde sitzt an ihrem Arbeitsplatz in Rehovot, Israel. Die Berlinerin will Israel trotz des Konfliktes nicht verlassen.
Foto:  Ulrike  Schleicher
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Veröffentlicht: 18.11.2012 - 21:24 Uhr
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