„Rechtsradikalismus wurde in Sachsen ausgeblendet“

Braunschweig  Der Chefredakteur der Sächsischen Zeitung, Uwe Vetterick, zeichnet ein differenziertes Bild des Landes.

In Dresden wurde Pegida gegründet, in Heidenau randalierte ein rechtsextremer Mob. In Clausnitz blockierten selbst ernannte Wutbürger die Ankunft eines Busses mit Flüchtlingen, in Bautzen brannte ein Haus, in das Asylbewerber ziehen sollten – und Bürger applaudierten. Was haben diese Städte gemeinsam? Sie liegen alle in Sachsen. Was macht die Situation in diesem Bundesland so besonders? Darüber sprach Dirk Breyvogel mit dem...

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