„Das Zwischenlager sollte an der Asse gebaut werden“

Braunschweig  Der Chef des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, erklärte, dass es für die Rückholung des Asse-Atommülls einer Übergangslösung bedarf.

Wolfram König ist seit 1999 Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter.

Foto: Flentje

Wolfram König ist seit 1999 Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter. Foto: Flentje

Den Fragen unserer Leser stellte sich BfS-Präsident Wolfram König. Der oberste Strahlenschützer erklärte, welche Probleme es bei der Schließung des maroden Atommülllagers Asse gibt. Es genügte nie den Ansprüchen für ein Endlager, die Rückholung der 126 000 Fässer muss aber so geschehen, als ob die...

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