Berklinger beklagt schleppende Sanierung des Kriegerdenkmals
Wolfenbüttel Das Berklinger Kriegerdenkmal ist in schlechtem Zustand. Das beklagt ein Leser.
Die Sanierungsarbeiten seien unterbrochen worden. In seinem gegenwärtigen Zustand sei das Denkmal „ein Schandfleck“, kritisiert der Berklinger. Die Fundamente der Gedenksteine müssten teils ausgebessert werden. Kies müsste aufgeschüttet und Rasen angepflanzt werden. Eine Eiche, die am Denkmal stehe, sei gefällt und ein Jägerzaun entfernt worden. „Wenn man ein Denkmal hat, soll man es auch pflegen“, sagt der Berklinger. Lob findet er immerhin für den Ortsbeauftragten Rudolf Lüdecke. Der habe mit den Sanierungsarbeiten begonnen.
Vahlbergs Bürgermeister Jürgens Ahrens weist die Kritik zurück. Die Sanierungsarbeiten hätten lange gedauert, aber sie seien kurz vor dem Abschluss. Eine Fachfirma habe einen der großen Gedenksteine des Denkmals restauriert. Ein weiterer Teil des Denkmals sei von Rudolf Lüdecke gesäubert worden. Der dritte Teil des Denkmals sei mit einem Spezialkleber zusammengeklebt worden. In Kürze werde Kies um das Denkmal herum gestreut. Geplant sei, dass die Sanierung bis zum Volkstrauertag beendet sei.



