Kokoswasser - Jungbrunnen oder nur Hype?

Berlin  Unter Palmen liegen, eine Kokosnuss köpfen und langsam das Wasser rausschlürfen. Die Palmen und die ganze Kokosnuss muss man sich wegdenken, aber das Kokoswasser kann man mittlerweile an immer mehr Orten im grauen Winterdeutschland trinken.

Es gibt verschiedene Methoden, eine Kokosnuss zu öffnen.

Foto: Jens Ressing

Es gibt verschiedene Methoden, eine Kokosnuss zu öffnen. Foto: Jens Ressing

So verkauft zum Beispiel in Berlin das hippe Hotel Michelberger Kokoswasser mit dem vielversprechenden Namen «Fountain of Youth» - das Getränk hat es inzwischen schon auf die «In»-Liste des «Zeit Magazins» geschafft. Und in Yoga-Zentren heißt es neuerdings: Darf es zum Training ein Kokoswasser sein? Ob das Getränk aus dem Tetrapak wirklich ein Schlank-, Fit- und Gesundmacher ist, bleibt dahingestellt. Im Vergleich zur Kokosmilch, die viel Fett enthält, ist das Wasser aber in der Tat kalorienarm. (http://dpaq.de/IHQ5w) (dpa)

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