Ortsbrandmeister klagt über Personalnot in der Feuerwehr

Rickensdorf  In der Feuerwehr Rickensdorf wird das Personal knapp. Von einer „personellen Notlage“ sprach Ortsbrandmeister Ralf Ohse in der Jahresversammlung.

Kai Claaßen (v.l.), Gerd Wachholz, Ralf Ohse, Maik Pappler, Michael Schmidt, Helmut Pickert, Ernst Engelke, Horst Ohse und Sascha Kehlau.

Foto: privat

Kai Claaßen (v.l.), Gerd Wachholz, Ralf Ohse, Maik Pappler, Michael Schmidt, Helmut Pickert, Ernst Engelke, Horst Ohse und Sascha Kehlau. Foto: privat

Zwar könne bei einem Brandeinsatz das Fahrzeug immer besetzt werden, aber bei den Monatsdiensten sei die Beteiligung schwach, so Ohse in seinem Jahresbericht.

Zur Jahresversammlung im Dorfgemeinschaftshaus hatte der Ortsbrandmeister neben den Mitgliedern und Ehrenmitgliedern auch den Gemeindebrandmeister Sascha Kehlau begrüßt, der auch ein Grußwort sprach und über aktuelle Feuerwehrangelegenheiten berichtete. Keinen Bericht konnte Jugendwart Kai Claaßen abgeben, da der Dienstbetrieb der Jugendfeuerwehr ruht. Drei der verbliebenen Mitglieder haben sich den Feuerwehren Bahrdorf oder Velpke angeschlossen.

Für den kommissarischen stellvertretenden Ortsbrandmeister Maik Pappler läuft die Amtszeit im Juni aus. Weil er aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung steht, musste ein Nachfolger gewählt werden. Kai Claaßen stellte sich überraschend zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt.

Geehrt wurden für 25 Jahre Mitgliedschaft Ralf Ohse, Michael Schmidt, Maik Pappler und Gerd Wachholz, für 40 Jahre Helmut Pickert und für 50 Jahre Ernst Engelke und Horst Ohse.

Feuerwehrmann des Jahres wurde Kai Claaßen.

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