Zonengrenzmuseum erinnert an Flucht und Vertreibung

Helmstedt  Eine Sonderausstellung im Zonengrenzmuseum dokumentiert, wie Menschen aus deutschen Ostgebieten in Helmstedt und Umgebung eine neue Heimat fanden.

Museumsleiterin Marita Sterly (links) und Susanne Weihmann vor einem Strohbett, das es einst in Durchgangslagern gab.

Foto: Jürgen Paxmann

Museumsleiterin Marita Sterly (links) und Susanne Weihmann vor einem Strohbett, das es einst in Durchgangslagern gab. Foto: Jürgen Paxmann

Auf dem Metallbett liegt ein Sack voller Stroh, dahinter stehen ein Holzkoffer, ein mickriger Herd mit Töpfen aus Flugzeug-Aluminium und eine Kochkiste zum Durchgaren vorgekochter Gerichte. Das sind typische Einrichtungsgegenstände, die Flüchtlinge und Vertriebene in den Jahren ab 1945 in hiesigen...

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