Platzverweise für Gegen-Demonstranten waren rechtswidrig

Braunschweig  Der Polizeieinsatz während des Neonazi-Aufmarschs und einer Gegen-Kundgebung im Juni 2011 hat ein juristisches Nachspiel.

Die Polizei hatte mehr als 4000 Beamte aufgeboten, um ein Zusammentreffen von Neonazis und Gegendemonstranten zu verhindern.

Foto: Leppin/dpa

Die Polizei hatte mehr als 4000 Beamte aufgeboten, um ein Zusammentreffen von Neonazis und Gegendemonstranten zu verhindern. Foto: Leppin/dpa

Nach einem Urteil des Braunschweiger Verwaltungsgerichts hatte die Polizei drei Protestierenden rechtswidrig Platzverweise erteilt.Die drei 23 und 24 Jahre alten Männer waren der Polizei bei Kontrollen aufgefallen, weil sie schwarze Kapuzenpullover, Sonnenbrillen und einen Schal –...

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