Der Weihnachtsbaum ist kein guter Beifahrer

Braunschweig  Der Weihnachtsbaum und das Auto – wie verträgt sich das?

Sollte die Weihnachtstanne auch aus einem geräumigen Kombi noch mehr als einen Meter herausragen, muss die Spitze gekennzeichnet sein.

Foto: dpp

Sollte die Weihnachtstanne auch aus einem geräumigen Kombi noch mehr als einen Meter herausragen, muss die Spitze gekennzeichnet sein. Foto: dpp

Gut gewachsen soll sie sein, und auch nicht zu klein: die Weihnachtstanne. Dabei ist der Autofahrer gut beraten, der vorm Christbaum-Kauf den Transport bedacht hat. Denn nicht jeder fährt mit einem geräumigen Kombi vor. Ragt der Baum dennoch mehr als einen Meter übers Heck hinaus, muss am Ende eine rote Fahne oder ein quer zur Fahrtrichtung pendelndes Schild angebracht sein – und die Heckklappe gehört in dem Fall an die „Leine“. Im Fahrzeug selbst oder gar auf dem Dach ist die Tanne gut zu fixieren, damit sie auch bei kräftigeren Bremsmanövern kein Eigenleben entwickelt. Der Platz mag noch so knapp oder der Weihnachtsbaum vielleicht doch eine Nummer zu groß sein – jedenfalls darf er nicht als „Beifahrer“ platziert werden, der obendrein aus dem Fenster herausschaut. So nimmt er dem Fahrer jede Sicht nach rechts und kann überdies für Passanten gefährlich werden. Und das wäre dann keine schöne Bescherung. ar

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