Der Franzose zeigt sein neues Gesicht

Brühl  Nach dem Twingo und dem Elektro-Twizy ist der Espace das dritte Serienmodell mit dem neuen Renault-Markengesicht.

Den neuen Renault Espace gibt es in drei Ausstattungsvarianten.

Foto: Renault/AR

Den neuen Renault Espace gibt es in drei Ausstattungsvarianten. Foto: Renault/AR

Charakteristische Elemente sind die dunkle Kühlermaske mit dem großen Markenlogo und den integrierten Scheinwerfern. In neuem Design präsentieren sich beim Espace auch der Stoßfänger und der breite, von markanten Längsrippen geprägte Lufteinlass in der Frontschürze. Der Preis für den Espace startet – unverändert – bei 32 440 Euro.

Alle vier Motorisierungen sind sparsamer als der Vorgänger. Der Diesel dCi 150 (150 PS) benötigt mit 5,7 Litern pro 100 Kilometer (150 g CO2/km) zwölf Prozent weniger Kraftstoff, und beim dCi 175 (173 PS), der sich ebenfalls mit 5,7 Litern Diesel begnügt, hat sich der kombinierte Verbrauch um 19 Prozent reduziert (150 g CO2/km). Der Espace dCi 175 Automatik verbraucht mit 6,4 Litern Diesel (169 g CO2/km) elf Prozent weniger als sein Vorgänger. Genügsamer ist auch die 170-PS-Benzinvariante TCe 170 mit einem Verbrauch von 8,5 Litern (198 g CO2/km).

Zudem erhält der Espace eine modifizierte elektrohydraulische Servolenkung und neue rollwiderstandsoptimierte Reifen. Darüber hinaus verbessert eine neue Unterbodenverkleidung den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) um drei Prozent.

Das Ausstattungsniveau Celsium verfügt serienmäßig neu über den Licht- und Regensensor. Hinzu kommen unter anderem Klimaautomatik, Stoff-/Textilleder-Polsterung, Nebelscheinwerfer, ein Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer sowie ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem.

In der Edition 25th ist die serienmäßige Klimaautomatik jetzt auch für den Fond separat regulierbar. Zudem gibt es ein Panorama-Glas-Schiebedach und den DVD-DiVX-Player mit zwei in den vorderen Kopfstützen integrierten Farbbildschirmen für die Fondpassagiere.

Neu bei der Top-Version Initiale ist die serienmäßige Rückfahrkamera. Weitere Neuheiten sind unter anderem die Türinnenverkleidungen mit weiß abgesetzten Ziernähten, die Metallic-Lackierung und Armlehnen an allen Sitzen. Darüber hinaus verfügt der luxuriöse Initiale serienmäßig über eine Reifendruckkontrolle und sechs Sonnenjalousien. Hinzu kommt das separat zu öffnende Heckklappenfenster. ar

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