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Ausstellung: Henri Cartier-Bresson - "Die Geometrie des Augenblicks"

3. September bis 13. Mai, Wolfsburg, Kunstmuseum

Er gilt als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts: Henri Cartier-Bresson war der Meister des Augenblicks und viele seiner Aufnahmen sind in die Geschichte der Fotografie als Meisterwerke eingegangen.

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt in dieser sehr persönlichen Ausstellung rund 100 Exponate, die der 2004 verstorbene Bresson unter dem Titel "Paysages" (Landschaften) zu Lebzeiten selbst ausgewählt hat.

Auf seinen zahlreichen Reisen durch Europa, Mexiko, Indien, China, Indonesien, die USA und die damalige Sowjetunion verwendete Cartier-Bresson eine unauffällige Leica-Sucherkamera. Auf diesen Reisen entstanden zwischen 1933 und 1999 die schwarz-weißen Landschaftsfotografien, die das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt.

Durch ihre große Schlichtheit und ihre präzise Komposition entfalten die Fotografien eine meditative Wirkung. Sie zeigen damit eindrucksvoll, wie stark Cartier-Bressons fotografische Tätigkeit von den Grundzügen fernöstlicher Philosophien inspiriert war.

Die Ausstellung Henri Cartier-Bresson - "Die Geometrie des Augenblicks" ist von Samstag, den 3. September, bis Sonntag, den 13. Mai, im Kunstmuseum in Wolfsburg zu sehen. Sie ist geöffnet mittwochs bis sonntags von 11 bis 18 Uhr und dienstags von 11 bis 20 Uhr.

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Veröffentlicht: 30.08.2011 - 00:00 Uhr
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