"Die Katastrophe war vermeidbar"

Interview mit der Apothekerin Beate Kirk: Das Pharma-Unternehmen Grünenthal hätte eher reagieren müssen

Fast tausend Seiten dick war die Anklageschrift im Prozess gegen Grünenthal. Beate Kirk hat sie gelesen, hat Akten gewälzt und mit Zeitzeugen gesprochen. 1998 erschien ihre Doktorarbeit unter dem Titel: "Der Contergan-Fall: eine unvermeidbare Arzneimittelkatastrophe?"   

Foto: s: Steiner

Fast tausend Seiten dick war die Anklageschrift im Prozess gegen Grünenthal. Beate Kirk hat sie gelesen, hat Akten gewälzt und mit Zeitzeugen gesprochen. 1998 erschien ihre Doktorarbeit unter dem Titel: "Der Contergan-Fall: eine unvermeidbare Arzneimittelkatastrophe?"    Foto: s: Steiner

Eine einzige Tablette reichte, um ein Kind im Mutterleib schwer zu schädigen: Contergan. Beate Kirk aus Weddel im Landkreis Wolfenbüttel kennt sich mit dem Skandal aus. Die 45-Jährige arbeitet als freiberufliche Apothekerin, hat Pharmazie studiert und ihre Doktorarbeit über den Fall geschrieben....

Neu hier?

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote aus.

  • TagesPass

    • 24 Stunden Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte des Nachrichtenportals
    • Endet automatisch
    • Zahlung per Bankeinzug,
    1,50 € einmalig
  • Digital-Paket

    • Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte:
      Nachrichtenportal, E-Paper und E-Paper-App
    • Monatlich kündbar
    • Zahlung per Rechnung und Bankeinzug
    4,95 €* mtl. für Abonnenten der gedruckten Zeitung 6,65 €** mtl. für Neukunden
    * in den ersten 3 Monaten, danach 9,90 € im Monat
    ** in den ersten 3 Monaten, danach 26,70 € im Monat
Weitere Digital-Angebote finden Sie hier.